Deutschlandweit die Drucker im Griff

TECTRION ist Partner der Wahl für den Bayer-Konzern

Ohne sie läuft nichts: Auch in Zeiten von E-Mails und Social Media sind Drucker tagtäglich in der Industrie im Einsatz. Allein im Bayer-Konzern werden deutschlandweit täglich mehr als 4.000 Geräte betrieben.

„Pull-to-Print“-Geräte machen den Druckvorgang effizienter und sicherer.

Betreut, gewartet und repariert werden sie seit Neuestem bundesweit von TECTRION – im Auftrag des neuen Bayer-Vertragspartners, der Firma Ricoh. „Mit dieser Neuerung erweitern wir unser Serviceangebot sowohl räumlich wie auch in der Breite. Ob Reparatur oder Tonerwechsel, ob Gerätebestellung oder Schulung, ob Leverkusen oder Berlin – zukünftig sind wir erster Ansprechpartner im Druckerund Printmedienbereich für Bayer in ganz Deutschland“, erklärt Thomas Ilbertz, Leiter des TECTRION-Büromaschinendienstes. Bisher war das Unternehmen insbesondere an den Niederrhein-Standorten und Wuppertal aktiv. Durch die Kooperation mit Ricoh können Techniker jetzt auch an allen Bayer-Standorten außerhalb von Nordrhein-Westfalen, wie z.B. in Weimar oder Brunsbüttel, schnell vor Ort helfen. Die Vorqualifizierung der Störung übernimmt die IT-Hotline von Bayer Business Services. 

Thomas Ilbertz
Thomas Ilbertz

Diese leitet alle Fragen und Probleme rund um das Thema „Drucker“ dann an die TECTRION-Experten vom Büromaschinendienst weiter, die im Ernstfall die Koordinierung mit dem jeweiligen Techniker übernehmen: An den CHEMPARK-Standorten sind das TECTRIONTechniker, an weiter entfernten Standorten die Kollegen von Ricoh, die deutschlandweit verteilt sind. „Dass man auch hier jetzt auf TECTRION und Ricoh setzt, demonstriert die positive Erfahrung, die Bayer bereits an den Niederrhein-Standorten mit uns gemacht hat“, sagt Ilbertz. Er und seine Mannschaft stehen vor großen Aufgaben: Allein am Bayer-Standort Berlin sollen noch in diesem Jahr 250 große Drucker installiert werden. Die meisten von ihnen sind moderne „Pull-to-Print“- Geräte – ein Trend, den TECTRION im Bayer-Konzern seit einigen Jahren begleitet. Statt einen Druckauftrag an einen speziellen Drucker zu senden, wird ein zentraler „Pull-Printing-Server“ ausgewählt, der die Druckaufträge sammelt. Mithilfe des Werksausweises kann der Druckauftrag anschließend an jedem beliebigen Pull-Print-fähigen Drucker abgeholt werden. „Dass Ausdrucke liegen bleiben oder vertrauliche Dokumente Dritten zugänglich werden, kann so nicht mehr passieren“, erklärt Ilbertz. „Außerdem bietet das Prinzip den Vorteil, dass Kollegen, die an mehreren Standorten unterwegs sind, den Druckauftrag am gewünschten Ort entgegen nehmen können. Und: Es ist kosteneffizient und umeltschonend.“

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