Die Prüftechnik wird digital

Leistungsspektrum bei zerstörungsfreier Werkstofftechnik ausgeweitet

Mit der digitalen Radiografie hat TECTRION sein Leistungsspektrum in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung erweitert. Seit Januar arbeitet die Schweiß- und Prüftechnik des Unternehmens mit der innovativen Technologie und setzt damit bei der Durchstrahlungsprüfung neue Impulse.

DIE DIGITALE RADIOGRAFIE sorgt für Genauigkeit und Zeitersparnis.

Anstelle des herkömmlichen Röntgenfilmes wird nun eine Speicherfolie mit Kassette verwendet, die nach der Belichtung einem Scanner zur digitalen Bildverarbeitung am Computer zugeführt wird. Der Vorteil dieser Methode: eine verbesserte Genauigkeit und eine erhebliche Zeitersparnis. Zudem werden die Dokumentation und Archivierung maßgeblich vereinfacht. „Die in der Werkstoffprüfung etablierten Strahlenquellen kommen weiterhin zum Einsatz. Neben den bekannten Einsatzmöglichkeiten – wie zum Nachweis von Unregelmäßigkeiten in der Schweißnahtprüfung – eignet sich die neue Technik für viele weitere Gebiete“, sagt Reiner Lemke, Leiter der Schweiß- und Prüftechnik bei TECTRION. Denn mit der digitalen Radiografie könnten auch Rohrleitungen im isolierten Zustand geprüft werden. „Damit bietet sie eine hochwertige Alternative zur herkömmlichen Ultraschallprüfung“, so der Experte.

Mehr unter www.tectrion.de/lp/prueftechnik

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