Eine Lebensaufgabe für CURRENTA

Nieder- und Mittelspannungsanlagen werden aufgerüstet

Die Planung neuer Nieder- und Mittelspannungsanlagen bzw. das Anpassen der Altanlagen an heutige Sicherheitsstandards ist ein Langzeitprojekt.

Marvin Walter und Marcel Strack (v. l.) bei der Planung am elektrischen Verteilnetz von CURRENTA.

Derzeit unterstützt TECTRION den Bereich Energie bei CURRENTA in der Planung und der Erneuerung von Nieder- und Mittelspannungsanlagen an den CHEMPARK-Standorten Leverkusen und Dormagen. Über den Standort Dormagen wird zusätzlich auch der Bayer-Standort Monheim versorgt. Nötig geworden ist dies aufgrund neuer Sicherheitsanforderungen, insbesondere was den Personenschutz und die Gestaltung von Flucht- und Rettungswegen anbelangt. Da nach spätestens 30 bis 40 Jahren ein Austausch der Anlagen erforderlich wird, ist der Ersatz aller alten Anlagen ein Großprojekt, „sprich eine Lebensaufgabe“, schildert Marcel Strack, Projektingenieur Elektrotechnik im Bereich Engineering Services. Der Umsetzung einer neu aufgesetzten Nieder- und Mittelspannungsanlage bzw. deren Überholung gehen stets Konzeptplanungen und Ist-Analysen voraus. „Dabei ist es essenziell, die Schnittstellen zu definieren, um dem Kunden unnötige Offline-Phasen in der Umschlussphase zu ersparen und dadurch die Kosten gering zu halten“, betont Marvin Walter, der wie sein Kollege Strack als Projektingenieur Elektrotechnik tätig ist.

Zwischen Planungs- und Übergabephase kann schon mal ein Jahr liegen. „Deshalb ist eine effiziente Planung, etwa bei Terminabsprachen, unabdingbar“, so Walter, „denn unsere Mitarbeiter betreuen verschiedene Projekte in unterschiedlichen Planungs- bzw. Ausführungsphasen für COVESTRO, ARLANXEO, PERLON, die BAYER AG und für CURRENTA, wie beispielsweise das Kraftwerk am Standort Leverkusen.“

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