Engineering Service – Auf dem Weg zum Komplettanbieter

TECTRION baut das Leistungsangebot für seine Kunden weiter aus: Mit dem neuen Bereich „Engineering Services“ kann das Unternehmen künftig von der Planung bis zur Umsetzung alle technischen Aufgabenstellungen „in einem Guss“ durchführen.
Leistungen des Engineering Service
„Mit dem neuen Bereich Engineering Services bieten wir dem Kunden genau die Expertise, die er benötigt, um sein Projekt zum Erfolg zu bringen“, erklärt Hans-Jürgen Beck.
Hans-Jürgen Beck, Leiter Engineering Services

Von Anfang an fester Partner sein, um die Kunden bestmöglich mit individuellen Lösungen zu unterstützen – das ist das Ziel des neuen Bereichs. „Ob Auftragskoordinator, Planer, Techniker oder Ingenieur: Mit den insgesamt rund 70 Experten haben wir schon heute eine Größenordnung, die im Projektgeschäft für die Bedürfnisse unserer Kunden eine wirksame Schlagkraft entwickelt“, erläutert Hans-Jürgen Beck, Leiter Engineering Services.

Der neue Bereich gliedert sich in die Schwerpunkte Mechanical Engineering und Betriebsbetreuung, Prozessleittechnik Planung/Koordination, Stillstandsmanagement (Turnaround) sowie Technische Baugewerke und technische Gebäudeausrüstung. „Mit dieser Fokussierung stellen wir sicher, dass wir dem Kunden genau die Experten bieten können, die er benötigt, um sein Projekt zum Erfolg zu bringen“, so Beck.

Man-Power vor Ort
Dass die TECTRION-Kompetenzen im Bereich Engineering schon jetzt gefragt sind, beweisen die rund 35 Jungingenieure des Industriedienstleisters, die derzeit in diversen Großprojekten beim Kunden vor Ort im Einsatz sind. Zum Beispiel Onur Tasin und Aaron Binz. Ihr aktueller Arbeitsort: Die Baustelle eines neuen Produktionsgebäudes in Wuppertal-Elberfeld. Tasin unterstützt hier das Planungsteam von Bayer. Der TECTRION-Experte erstellt Systembeschreibungen sowie Wartungs- und Inspektionspläne und begleitet die mechanischen Abnahmen bestimmter Teilanlagen. Sein Kollege Binz ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Teilanlagen-Dokumentation für die Inbetriebnahme-Phasen – und entlastet dadurch den Inbetriebnahme-Leiter auf Kunden-Seite.
Spezialist in Sachen Turnaround-Management ist Sascha Deselears. Er hat unter anderem den Stillstand in der Polycarbonat-Produktion von COVESTRO am Standort Krefeld-Uerdingen betreut. Dabei wurde eine komplette Produktionsstraße für Revisionsarbeiten abgestellt. „Wir haben bereits rund ein halbes Jahr zuvor mit den ersten Vorbereitungen begonnen“, sagt Deselears. „So konnten wir etwa ein Fünftel der Arbeiten vorab fertigstellen und die Ausfallzeiten für unseren Kunden so gering wie möglich halten.“

Eine echte Premiere gibt es derzeit in der Betreuung und Koordination technischer Baugewerke. Michael Schmitz, Fachbauleiter Bau- und Brandschutz bei TECTRION setzt für einen Pharma-Neubau in Elberfeld mit seinen Kollegen erstmalig ein Reinraum-Projekt um. Im neuen Gebäude entstehen zwei Kilo-Labors für Wirkstoffversuche nach Reinraumklasse D. „Die Anforderungen sind sehr speziell, doch wir liegen sehr gut im Zeitplan“, erläutert Schmitz. Die Fertigstellung ist für Juni 2017 geplant.

Mehrwert für den Kunden
Das positive Feedback aus diesen und vielen weiteren Projekten sowie der steigende Bedarf auf Kundenseite haben nun dazu geführt, dass TECTRION seine Engineering Services weiter ausbaut. Beck: „Mit unserem Know-how und der effizienten Bündelung aller zum Projekt-Management zählenden Leistungen bieten wir einen ganz klaren Mehrwert für unsere Kunden.“

Mit innovativen Ansätzen punkten

TECTRION Geschäftsführer Hans Gennen begeistert sich im Gespräch mit der Redaktion für umfassende Kundenorientierung.

Herr Gennen, warum hat TECTRION den neuen Bereich Engineering Services gegründet?
Weil unsere Kunden von uns erwarten, dass wir unsere Leistungen künftig noch stärker auf ihre Bedürfnisse ausrichten. Diese Anforderung können wir nur erfüllen, wenn wir unsere Leistungsfelder weiter ausbauen und in Man-Power investieren, um unser Geschäft genau da zu stärken, wo unsere Kunden unsere Dienstleistungen benötigen. Der Aufbau der neuen Abteilung Engineering Services ist dafür ein erster und ganz entscheidender Schritt in die richtige Richtung.

Wie profitieren die TECTRION-Kunden davon?
Wir können sie künftig noch besser unterstützen, da wir nun in der Lage sind, Projekte als „Full-Service-Dienstleister“ von Anfang bis Ende abzuwickeln. So wird der Bereich künftig schon in der Planungsphase einsteigen und hier Projekte gemeinsam mit dem Kunden weiterentwickeln. Und auch in der Umsetzungsphase bietet TECTRION einen klaren Vorteil: Im Vergleich zu anderen Ingenieurdienstleistern besitzen wir eigene Fachwerkstätten, die alle anfallenden Arbeiten übernehmen können. So erhält der Kunde alle Leistungen aus einer Hand.

Gibt es in diesem Zusammenhang organisatorische Änderungen?
Ja, auch unser Key Account Management wird umstrukturiert. Mit dem neuen Werkvertrieb wird es künftig für jeden Standort einen zentralen Ansprechpartner geben, bei dem alle Anfragen zusammenlaufen. Damit schaffen wir eine Brücke zum Kunden, um seine zukünftigen Bedarfe über das Tagesgeschäft hinaus zu ermitteln und entsprechende Lösungen anzubieten. Mit neuen, innovativen Ansätzen punkten – das ist das Ziel, das wir mit unserem Wachstumskurs verfolgen.

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