Erfolgreicher Karrierestart im Bereich Industrieservice

TECTRION bietet jungen Ingenieuren vielseitige Einstiegsmöglichkeiten

Der Industrieservice ist einer der Job-Motoren der deutschen Wirtschaft. Und auch in Zukunft wird die Branche, die in Deutschland ein Marktvolumen von rund 20 Milliarden Euro repräsentiert, Auszubildende und qualifizierte Fachkräfte dringend benötigen. Die Nachwuchsförderung spielt daher auch für TECTRION eine entscheidende Rolle. Um bestens ausgebildete junge Menschen ins Unternehmen zu holen, hat der Industriedienstleister bereits 2010 ein Trainingsprogramm für Hochschulabsolventen von Ingenieurstudiengängen ins Leben gerufen. Die Chancen für die Absolventen stehen gut: Neben hohen Übernahmequoten bietet TECTRION bereits nach kurzer Zeit vielfältige Karrieremöglichkeiten. „intakt“ stellt vier Jungingenieure vor, die ihren Berufsstart im Unternehmen erfolgreich gemeistert haben.

TECTRION-MITARBEITER CHRISTOPH LEMKE (35) auf der Dormagener TDI-Baustelle von Bayer MaterialScience.

OLIVER POHL (29)
Teamleiter im Bereich Technisches Gebäudemanagement, seit 2010 bei TECTRION.

EIN ABWECHSLUNGSREICHES AUFGABENGEBIET, die Möglichkeit früh selbst Verantwortung zu übernehmen und ein guter Zusammenhalt im Team – das alles sind Dinge, die ich in den rund vier Jahren, die ich nun bei TECTRION arbeite, zu schätzen weiß. Das Programm für Jungingenieure war für mich nach meinem Abschluss in Elektrotechnik an der FH Aachen eine ideale Chance für meinen Berufseinstieg. Im ersten halben Jahr hatte ich die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche des Unternehmens hineinzuschnuppern, unsere Unternehmensstandorte und Kunden kennenzulernen. Danach habe ich mehr und mehr eigene Projekte übernommen und nach einem Jahr eine feste Stelle im Bereich Technisches Gebäudemanagement angeboten bekommen. Meine erste Projektleitung war hier sogleich eine echte Herausforderung: Ich habe die Einführung eines neuen Full-Service-Projekts betreut. Daraus sind mittlerweile individuell auf den Kunden zugeschnittene Dienstleistungen geworden, die gut ankommen. Wenn es auch mal stressig war – das Engagement hat sich ausgezahlt: Mittlerweile bin ich verantwortlich für ein Team von 22 Mitarbeitern. Bei meiner beruflichen Entwicklung geholfen haben mir neben dem engen Austausch mit den Kollegen auch die vielen Schulungen, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten, die mir TECTRION ermöglicht hat. So habe ich mich auf die neuen Herausforderungen immer gut vorbereitet gefühlt.

MARIUS SIEG (29)
Assistenz Werkstattleitung Prozesstechnik, seit 2012 bei TECTRION.

FÜR MEINEN START ins Berufsleben war es mir wichtig, meinen Neigungen und Interessen entsprechend eingesetzt zu werden. Das hat mir TECTRION von Anfang an ermöglicht. Ich arbeite sehr gern mit Menschen zusammen und unterstütze sie fachlich, sodass ich bereits nach rund einem Jahr eine Teamleiter-Stelle im Bereich Prozessleittechnik verantwortete. Am Anfang musste ich mich schon ein wenig durchbeißen und das Führen von Mitarbeitern erlernen. Aber ich habe es geschafft und werde von dieser Erfahrung sicherlich noch oft in meinem weiteren Berufsleben profitieren.

Meine Vorgesetzten waren meinen Wünschen und Anregungen gegenüber immer offen. Auch als ich mich nach zwei Jahren erneut weiterentwickeln wollte. Seit Anfang des Jahres bin ich Fachvorgesetzter im Bereich Notstrom und arbeite mit den Kollegen der anderen Bereiche an vielen spannenden Projekten. Ob ich TECTRION als Arbeitgeber empfehlen würde? Auf jeden Fall! Ich habe dies bereits erfolgreich im Freundeskreis getan, sodass einige meiner Bekannten nun meine Kollegen sind. Ich finde es toll, dass TECTRION als junges Unternehmen so stark auf Nachwuchsförderung setzt und jungen Mitarbeitern die Chance gibt, sich vielfältig zu entwickeln. Ich plane meine weitere berufliche Zukunft auf jeden Fall im Unternehmen.

CHRISTOPH LEMKE (35)
Werkstattassistenz/Projektingenieur im Bereich Kundenservice für Bayer MaterialScience/Bayer Technology Services (BMS/BTS), seit 2011 bei TECTRION.

Meine zwölfjährige Berufserfahrung als Prozessleitelektroniker bei einem weltweit führenden Konzern in der chemischen Industrie sowie mein berufsbegleitendes Studium zum Diplomingenieur für Elektrotechnik haben mir meine ersten Schritte bei TECTRION sicherlich erleichtert. Nach einem Einblick in die verschiedenen Gewerke des Unternehmens habe ich im Bereich Kundenservice für BMS/BTS angefangen. In den drei Jahren, die ich mittlerweile im Unternehmen bin, habe ich schon viele unterschiedliche Projekte betreut. Es erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, immer wieder mit neuen Kollegen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu arbeiten. Für mich ist es eine tolle Chance, viele Erfahrungen zu sammeln und meine Kenntnisse stetig zu erweitern. Und das nicht nur in meinem Fachgebiet, der Elektrotechnik, sondern auch in gewerkeübergreifenden Themen wie Stillstände oder Health, Safety, Environment & Quality (HSEQ).

Seit Mai 2013 bin ich als Anlagenverantwortlicher für den Bau der neuen TDI-Anlage von Bayer MaterialScience in Dormagen im Einsatz. Es ist eine einmalige Erfahrung, die Bau- und Inbetriebnahmephase einer solchen Großanlage hautnah mitzuerleben und dort mitzuarbeiten. Meine Aufgabe ist es, die Anlage seitens der elektrotechnisch fertiggestellten Installationen auf ordnungsgemäße Ausführung zu beurteilen, Prüfungen durchzuführen und zu dokumentieren und dann Stück für Stück in Betrieb zu nehmen. Außerdem gilt es dafür zu sorgen, dass während der Bauphase bei der Vielzahl an unterschiedlichen Gewerken sicher gearbeitet wird. Das ist eine große Verantwortung, die neben Erfahrung und guten Fachkenntnissen auch ein gutes Organisationstalent erfordert. Ich habe die Entscheidung, zu TECTRION zu kommen, nie bereut und bin schon gespannt, wohin es mich als nächstes verschlagen wird. Toll wäre auch mal ein längerer Auslandsaufenthalt, beispielsweise für unsere Kunden in China.

DENIS WEIGANG (28)
Assistenz der Werkstattleitung im Bereich Maschineninstandhaltung, seit 2011 bei TECTRION.

Bei der TECTRION habe ich mich als Berufsstarter von Anfang an wohlgefühlt. Als Assistent der Werkstattleitung Maschineninstandhaltung hatte ich direkt ein festes Aufgabengebiet, sodass ich schnell selbstständig arbeiten konnte. Mein Chef hatte immer ein offenes Ohr für meine Fragen und hat mich bei meinen Weiterbildungsmöglichkeiten stets unterstützt. So habe ich mich schnell eingearbeitet und früh selbst die Verantwortung für einen Kunden übernommen. Das Spannende an meiner Arbeit ist für mich, dass immer wieder unvorhergesehene Aufgaben auf mich zukommen. Hat ein Kunde beispielsweise Probleme mit einer Pumpe, gilt es, schnell und zuverlässig zu helfen. Es ist sicherlich nicht überall der Fall, dass ein Unternehmen seinen jungen Mitarbeitern ein solches Vertrauen entgegenbringt. Was ich sehr zu schätzen weiß: Bei TECTRION geht es nicht darum, wie lange jemand schon im Unternehmen ist, sondern wie er sich Tag für Tag in seinem Job beweist. Das war für mich und meine anderen jungen Kollegen immer eine große Motivation.

Engagement im Job zu zeigen, finde ich wichtig. Daher unterstütze ich beispielsweise regelmäßig Studierende, die bei TECTRION ihre Bachelorarbeit schreiben. Eine Aufgabe, die mir großen Spaß macht.

0 Kommentare
0 Kommentare
Die mit (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
Kundenrückmeldung

Geben Sie uns Feedback - egal ob Lob oder Kritik.

zur Kundenrückmeldung
Kundenservice Center

Öffnungszeiten 7:30 bis 16:30 Uhr
Tel.: 02133-512 21 00
Fax: 02133-519 696 97 0
tec-kundencenter@tectrion.de

24-Stunden Entstördienst

Tel.: 0214-30 577 34