Experten für sicheren Betrieb

TECTRION bietet Prüfung nach Betriebssicherheitsverordnung


Neue Prüffristen, umfangreichere Dokumentationen, höhere Anforderungen an die zur Prüfung befähigten Personen: Die novellierte Betriebssicherheitsverordnung bringt für Betreiber von Chemieanlagen neue Herausforderungen mit sich. Kein Problem für die Experten von TECTRION! 
Motoren, Sensoren und Frequenzumrichter sind bei TECTRION in guten Händen.

Den Schutz vor Explosionen und Bränden sicherstellen und einen sicheren Betrieb gewährleisten: Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) bildet die gesetzliche Grundlage zur Prüfung von Chemieanlagen. Vor allem in explosionsgefährdeten Bereichen bestehen umfangreiche Sicherheitsrichtlinien, die Anlagenbetreiber berücksichtigen müssen. „Von der Sicht- bis zur Detailprüfung: Unsere Experten verfügen über die nötigen Voraussetzungen, um alle vorgeschriebenen Prüfungen nach BetrSichV durchzuführen. Damit sie immer auf dem neuesten Stand sind, werden sie zudem – wie vorgeschrieben – regelmäßig geschult“, erläutert Jürgen Pasch, der den Bereich Prozessleittechnik im Unternehmen leitet. Das gilt selbstverständlich auch für alle Neuerungen in der BetrSichV, die Mitte 2015 in Kraft getreten sind. Vor allem im Bereich elektrischer Explosionsschutz verfügt TECTRION durch seine Fachwerkstätten an den CHEMPARK-Standorten über ein hohes Spezial-Know-how. „Ob Motoren, Sensoren oder Frequenzumrichter – wenn bei einer Prüfung Fragen oder Probleme auftauchen, können wir schnell und einfach einen Fachkollegen hinzuziehen“, erläutert Pasch. Ein weiterer Pluspunkt: Werden kleinere Mängel festgestellt, können diese direkt vor Ort behoben werden, ohne dass für den Kunden Wartezeiten und somit unnötige Kosten entstehen.

Auch bei der Dokumentation der Prüfungen sind die Experten von TECTRION auf dem neuesten Stand. „Um nicht mit einem Stapel von Unterlagen hantieren zu müssen, setzen wir zunehmend auf digitale Systeme. Hierzu arbeiten wir mit einem Software-Tool, das speziell auf die Prüfung explosionsgefährdeter Anlagen zugeschnitten wurde“, erläutert Pasch. Sind die Daten einmal in das System eingepflegt, können sie bei der nächsten Prüfung mit ein paar Mausklicks wieder abgerufen werden. „Mit dieser Möglichkeit senken wir die administrativen Aufwände enorm“, schildert Pasch die Erfahrungen seines Teams.

Und noch eine weitere Neuerung im Bereich Betriebsprüfungen ist auf dem Weg: Neben der Expertise in den elektrischen Anlagenbereichen soll künftig auch das Know-how im mechanischen Explosionsschutz ausgebaut werden – um dem Kunden noch mehr Service aus einer Hand zu bieten.

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