Neue Technik, neue Kollegen, neues Bürogebäude

TECTRION baut den Bereich Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung aus

TECTRION erweitert sein Leistungsangebot im Bereich der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung und setzt neue Standards bei der Durchstrahlungsprüfung. Gesetzliche Auflagen wie die Betriebssicherheitsverordnung erfordern eine regelmäßige Prüfung von überwachungsbedürftigen Anlagen und Anlagenteilen innerhalb bestimmter Fristen. Um deren ordnungsgemäßen Zustand sicherzustellen, unterstützt TECTRION bei der Prüfung.

Ein TECTRION-Mitarbeiter in der mobilen Prüfstation.

Die digitale Projektionsradiografie mit der sogenannten Schattenaufnahme bzw. Projektionsaufnahme ermöglicht es dem Betreiber von Rohrleitungssystemen, Informationen über den Zustand der Rohrleitung zu erhalten, und eignet sich im Rahmen der wiederkehrenden Prüfung hervorragend für eine Zustandsermittlung. 

Mit Hilfe eines Strahlers wird die Dichte eines bestimmten Bauteils auf einem Röntgenfilm abgebildet. Bei der digitalen Radiografie ersetzt eine Speicherfolie mit Kassette den herkömmlichen Röntgenfilm. Die Kassette wird nach der Belichtung an einem Scanner zur Digitalisierung zugeführt.

Am häufigsten kommt diese Methode bei der Wanddickenbestimmung, bei der Suche nach Ablagerungen oder Feststoffen im Rohrinneren sowie beim Lokalisieren von muldenförmigen Auswaschungen – sogenannten Korrosionsangriffen – zum Einsatz. „Als Alternative zur Ultraschallprüfung können auch isolierte Rohrleitungen überprüft werden“, erklärt Reiner Lemke, Leiter der Schweiß- und Prüftechnik bei TECTRION. Die Vorteile der digitalen Radiografie liegen in der höheren Genauigkeit, einer besseren und transparenteren Dokumentation der Ergebnisse sowie der Zeitersparnis. 

Um bei der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung noch kundenorientierter agieren zu können, investierte TECTRION in eine mobile Prüfstation in Form eines voll ausgestatteten PKWs. Dadurch können die Durchstrahlungsprüfungen und vor allem die Auswertung in der Nähe der zu prüfenden Anlagen stattfinden – das spart Zeit und Kosten für den Kunden. „Wir haben die Technik bereits im großen Stil eingesetzt, beispielsweise beim Stillstand der MDI-Anlage in Uerdingen“, so Lemke. „Durch die mobile Station sind wir nicht nur flexibler als vorher, sondern auch deutlich schneller“, erklärt er die Vorteile. 

Ein neuer Röntgenbunker in Uerdingen rundet das Paket am Standort ab und ermöglicht die Prüfung von Apparaten und Rohrleitungen direkt vor Ort. Der Röntgenbunker schnitt bei der Prüfung des Amtes für Strahlenschutz mit Bestwerten ab: Die zulässigen Grenzwerte wurden deutlich unterschritten. „Der neue Röntgen-
bunker vereinfacht die Prozesse und schafft damit einen deutlichen Vorteil für die Kunden“, erklärt der Leiter der Schweiß- und Prüftechnik. 

Um die Kunden optimal unterstützen zu können, verstärken auch mehrere neue Kollegen das Team Schweiß- und Prüftechnik, um die ständig wachsende Anzahl an Prüf- und Überwachungstätigkeiten optimal abwickeln zu können. Beheimatet ist die Abteilung außer in Uerdingen auch am Standort Dormagen – und zwar in neugeschaffenen, modernen Büroeinheiten.

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