Sicher auf und ab

Im „Taipei 101“ werden Besucher binnen Sekunden mit 60 km/h zur Aussichtsplattform des über 500 Meter hohen Wolkenkratzers katapultiert. Solch spektakuläre Zeiten erreichen die Aufzüge an den drei CHEMPARK-Standorten zwar nicht, dafür besticht die Menge.
Inspektion der Türsteuerung an einem Personenaufzug.

Die 100 Mitarbeiter der Fachabteilung Fördertechnik betreuen hier insgesamt 728 Aufzüge (Leverkusen: 469, Dormagen: 128, Krefeld-Uerdingen: 131). Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf und kümmern sich um die Wartung, Reparatur und Instandsetzung. „Allein im Bereich Wartungsarbeiten kommen wir auf mehrere tausend Einsätze im Jahr“, erläutert Christian Schmitz, Leiter der TECTRION-Fördertechnik. „Jeder Aufzug wird abhängig von Alter, Belastung und Anzahl an Fahrten durchschnittlich vier- bis achtmal jährlich gewartet.“

Wenn es mal hakt oder ein Aufzug stecken bleibt, sind die Experten sofort zur Stelle. „Bis zur Einleitung der Personenbefreiung vor Ort dürfen in Deutschland maximal 30 Minuten verstreichen. Unsere Standortnähe ist hier ein großer Vorteil. Dank unserer zentralen Lage in den drei CHEMPARKStandorten sind wir in der Regel schon in zehn bis 15 Minuten vor Ort“, schildert Schmitz. Diesen Service bietet TECTRION 24 Stunden am Tag – und das an 365 Tagen im Jahr.

Erfolgreiche Zertifizierung
Die hohen Qualitätsmerkmale können Schmitz und sein Team nun auch „schwarz auf weiß“ nachweisen: Nach knapp dreijähriger Vorbereitungszeit wurde die Fördertechnik vom TÜV Rheinland im Mai nach DIN EN 13015 zertifiziert. „Mit dieser Zertifizierung heben wir uns vom Markt ab und können unsere Kompetenzen noch deutlicher belegen“, freut sich Schmitz.

Neben der Qualifikation für den Betrieb von Aufzügen zählen auch Hebezeuge, Krananlagen und kraftbetriebene Fenster, Türen und Tore zu den Kernkompetenzen des Fachbereichs Fördertechnik. Aktuell betreut TECTRION mit der Sanierung von „Kran Kurt“ ein Großprojekt in Leverkusen. Der 50 Jahre alte Kran stellt die Feststoffverladung am Rhein sicher. „Im ersten Bauabschnitt wurden bereits das Kranfahrwerk, die Steuerungstechnik, rund 130 Meter Schienen und ein neuer PLT-Container für die gesamte Steuer- und Regelungstechnik erneuert“, berichtet Christian Schmitz. „Zurzeit sind wir in der heißen Phase des zweiten Bauabschnitts, in dem das Hub- und Schließwerk sowie das Drehwerk des Kolosses erneuert und in die moderne Steuerung eingebunden werden.“ Im letzten Bauabschnitt im September 2018 wird das Brückenfahrwerk saniert und der Rostschutz komplett aufgefrischt.

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