Sicher. Sicherer. TECTRION.

TECTRION hat die Arbeitssicherheit im Blick

„Wichtig ist auf dem Platz“, sagt eine alte Fußballerweisheit, die auch von Manfred Thomas hätte stammen können. Schließlich will der Projektleiter Arbeitssicherheit bei TECTRION in die Champions League. Zugegeben, nur in Sicherheitsfragen. Aber da sind die Herausforderungen denen im Profi-Fußball gar nicht unähnlich. „Die Unaufmerksamkeit ist nach wie vor eine der größten Gefahrenquellen. Denn wir halten uns selbst für unverletzbar und machen den Fehler. Deshalb werden wir nicht müde, uns weiter intensiv mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen“, sagt Thomas.  

V.r.n.l. Gabriele Illgen (Fa. Kirschein & Partner) begleitet die erste Cross-Begehung von Guido Schmidt und Thomas Hasenpusch in der Kunststoffwerkstatt.

Unterstützung bekommt er derzeit von besonders glaubwürdigen Botschaftern: Im Rahmen der neuen Initiative „SelbstSicher@TEC“ machen TECTRION-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen ihre Kollegen auf das Thema Sicherheit aufmerksam – und zwar auf Plakaten, die überall in den Unternehmensgebäuden zu sehen sind. „Im Vorfeld haben die Mitarbeiter selbst die dargestellten Situationen und potentielle Gefährdungen gesammelt“, erklärt Thomas die Idee. „Auf den Plakaten zeigen sie ihren Kollegen, wie man sich richtig verhält und gehen so als gutes Beispiel voran.“ Parallel zu der Plakat-Aktion laden die Meister ihre Teams regelmäßig zu Sicherheitsgesprächen ein. „Das kommt bei den Mitarbeitern gut an. Denn hier können sie Situationen aus ihrem eigenen Arbeitsumfeld diskutieren“, erläutert Thomas. Übrigens: Für nicht sicherheitsbewusstes Verhalten gibt es bei TECTRION symbolisch gelbe und rote Karten – ganz wie im Profi-Fußball. 

Die derzeitige Kampagne wird zudem von sogenannten „Cross-Begehungen“ begleitet. Dabei besichtigen die Leiter der TECTRION-Werkstätten Bereiche eines anderen Gewerks, um mit den dortigen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Wer immer nur seinen Bereich vor Augen hat, wird mit der Zeit „betriebsblind“. Insofern können die Cross-Begehungen und das daraus resultierende Feedback helfen, sichere Arbeitsprozesse gewerkeübergreifend zu etablieren. „Die Unfallzahlen waren im vergangenen Jahr auf dem tiefsten Stand seit 2005“, sagt Peter Schwelm, HSEQ-Managementbeauftragter bei TECTRION. „Wir sind auf dem richtigen Weg. Für das laufende Jahr wollen wir die Unfallrate noch einmal senken.“ 

Dabei hilft auch die detaillierte Analyse, wenn tatsächlich mal etwas passiert ist: Wie kam es zum Unfall? Wie können vergleichbare Ereignisse vermieden werden? Nur so lässt sich der seit Jahren eingeschlagene Weg mit vielen kleinen Schritten hin zu mehr Sicherheit weiterverfolgen, davon sind Schwelm und Thomas überzeugt. Oder wie es Rudi Völler einmal formuliert hat: „Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"

Sicherheitsplakat Nr. 3 zum Thema Werkzeug; Dezember 2014
Sicherheitsplakat Nr. 3 zum Thema Werkzeug; Dezember 2014

Keine Kompromisse bei der Sicherheit

TECTRION hat sich bei der Sicherheit ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die Rate der Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit („Lost Time Recordable Incident Rate“ – LTRIR) bezogen auf 200.000 Arbeitsstunden soll im laufenden Jahr auf 0,6 sinken.

Zum Vergleich: In der gesamten chemischen Industrie lag diese Quote laut der Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung im Jahr 2012 bei 1,9. In der Baubranche sogar bei 7,4. Der Durchschnittswert in der gewerblichen Wirtschaft lag 2012 in Deutschland bei 3,0.

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