Sicherheit auf Champions League-Niveau

Sicherheit am Arbeitsplatz darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein. Damit sie auch im Alltag von allen Mitarbeitern gelebt wird, hat TECTRION eine Vielzahl von Maßnahmen auf den Weg gebracht. „intakt“ hat mit den beiden HSEQ-Experten Peter Schwelm und Manfred Thomas über die Sicherheitskultur im Unternehmen gesprochen.
Die HSEQ-Experten Peter Schwelm und Manfred Thomas, besprechen mit Mandy Burlaga, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation, die Schwerpunktthemen rund um die Arbeitssicherheit für das Jahr 2015.
Mithilfe von Plantafeln wurden alle „Grauzonen“ vorgestellt. Das Ergebnis: Aha-Effekte und die Motivation, sich dem Thema Sicherheit nochmals detailliert anzunehmen. Eine hohe und vermeidbare Anzahl von Unfällen passiert schlicht aus Nachlässigkeit.
Sicherheitstag am 16. September 2014. Bitte klicken Sie auf das Bild für weitere Details.

Welche Sicherheitsinitiativen gibt es derzeit bei TECTRION?

Peter Schwelm: Neben regelmäßigen Schulungen und Workshops läuft schon seit längerem unser Sicherheitsprogramm „STOP“ von Du Pont, um die Arbeitssicherheit auf organisatorischem Weg zu verbessern. Unser Ziel ist ganz klar die „Champions League“. Dafür haben wir Anfang 2014 die zusätzliche Arbeitssicherheitsoffensive

„Selbst sicher“ standortübergreifend auf den Weg gebracht. Mit diesen Maßnahmen sprechen wir alle Mitarbeiter auf der emotionalen Ebene an. Wir thematisieren gezielt die Verhaltensweisen der Menschen und warum sich daraus schnell oder auch schleichend Gefahren entwickeln können. Es gibt wie beim Fußball ein umfassendes Regelwerk, an das sich jeder halten muss.

Wie kommt das neue Programm in der Belegschaft an?

Manfred Thomas: Unsere Workshops zum Thema zeigten, dass wir damit offene Türen einlaufen. Die Werkstatt-Leiter und -Meister sehen die Wichtigkeit und sind durchweg sehr motiviert und bereit, entsprechend zu handeln. Mit dem neuen Programm stärken wir die Verantwortung unserer Führungskräfte, binden aber auch den einzelnen Mitarbeiter aktiv mit ein. So haben wir in Gesprächen mit den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf „Grauzonen“, die, die Arbeitssicherheit gefährden könnten erhalten, ausgewertet und in eine Rangfolge eingestuft. Zwölf davon stehen im Jahr 2015 im Fokus. In monatlichen Sicherheitsgesprächen stellen unsere Meister in den Werkstätten u.a. eine „Grauzone“ vor, damit für jeden Mitarbeiter nachvollziehbar ist, dass das sichere Arbeiten immer Priorität 1 hat. Das erwarten wir und natürlich auch unsere Kunden. Parallel dazu zeigen Plakate in den Werkstattbereichen, Gebäuden und im Intranet realistische Arbeitssituationen. Für unsere Plakatkampagne haben wir zwölf Mitarbeiter gewonnen, die als Pate auf unser monatliches Schwerpunktthema mit ihrer Meinung und passenden Arbeitssicherheitstipps aufmerksam machen.

Insgesamt sind viele konstruktive Diskussionen in Gang gekommen, die zeigen, wie intensiv sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Thema auseinander setzen.
Insgesamt sind viele konstruktive Diskussionen in Gang gekommen, die zeigen, wie intensiv sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Thema auseinander setzen.

Wie profitieren denn die TECTRION Geschäftspartner von dem Engagement in Sachen Sicherheit?

Manfred Thomas: Wenn ein Kunde uns beauftragt, kann er sicher sein, dass unsere Mitarbeiter verantwortungsvoll mit dem Thema Arbeitsschutz umgehen, alle entsprechenden Schulungen erhalten haben und sich den Regeln entsprechend korrekt verhalten. Wir wollen ein verlässlicher Partner sein – nicht nur was unsere Dienstleistungen angeht, sondern auch in Sachen Sicherheit.

Peter Schwelm: Wir wissen: Unsere Kunden haben unsere Unfallzahlen sehr gut im Blick und ziehen dadurch Rückschlüsse auf die Qualität unserer Arbeit. Unser erklärtes Ziel ist es daher, die Zahl der Arbeitsunfälle bei TECTRION auf Null zu senken.

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